Land and Water Art 2011 – 2015

Land and Water Art – weltweit erstmals im Gailtal

Das Projekt

ACHTUNG – all das ist zur Zeit leider nur ein Traum, eine Idee, eine Vision…

Ein solches Projekt ist bisher einzigartig!

Eine Projekt-Definition

Teilnahme

Vorprojekt 2010

Projekt Land and Water Art

Rattendorf 2011

– leider vorläufig infolge Unerwünschtheit seitens eines lokalen Managers ad acta – aber es kann ja auch an einem anderen Standort und zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden!

2011 sollen auf dem Sektor Land Art erprobte Kunstschaffende eingeladen werden, das Symposium soll aber auch Neulingen, die sich erstmals versuchen sollen, offenstehen.

Selbstverständlich auch Wasser-KünstlerInnen, aber ausdrücklich ebenfalls mit Objekten, deren Materialien der Natur entnommen sind und wieder von der Natur zurückerobert werden.

Die Vorgaben:

Somit lauten die sehr allgemein gefassten Vorgaben für dieses Symposiums-Projekt:

  • Land Art in der Umgebung Rattendorfs, vorzugsweise am Wasser
  • Water Art an und in den Gewässern in und um Rattendorf
  • Land and Water Art in Kombination

Beginn: in den drei, vier Tagen vor dem Gailtal Art Symposium 2011, Mitte August 2011.

Die Terminisierung hat mehrere Gründe:

  • Die Vorbereitung kann mit der Organisation des traditionellen Gailtal Art Symposiums zusammen erfolgen.
  • Die Land & Water Art-KünstlerInnen können sich und ihre Arbeiten den TeilnehmerInnen des Gailtal Art Symposiums präsentieren.
  • Sie können ihren Aufenthalt mit einer Teilnahme am Gailtal Art Symposium verknüpfen, also fortsetzen – oder wenn es ihnen gefällt, den Gailtal Art-TeilnehmerInnen über die Schulter schauen und einen Erholungs- und Erkundungsurlaub in der schönen Umgebung anschließen.
  • Vice versa haben auch KünstlerInmen, die sich zum Gailtal Art Symposium 2011 anmelden, sowohl die Möglichkeit, früher anzureisen und schon Kunstgeschehen genißen zu können – oder aber auch sich ins Getümmel zu werfen und sich selber in Land Art zu versuchen.
  • Durch das Gailtal Art Symposium, das bereits einen großen Bekanntheitsgrad erreicht hat, ist erhöhte Auferksamkeit der Medien gegeben.

Anzahl der TeilnehmerInnen: maximal zehn

Ablauf: Begrüßung, gegenseitige Vorstellung, Begehung des Wasser-Rundwanderweges, Zeigen markanter Naturplätze. Planungsphase und gemeinsame Besprechung der geplanten Objekte. Umsetzung, offizielle Präsentation, begleitende Medienarbeit und Dokumentation im Internet und vielleicht auch noch Einiges mehr.

Crossover und Kooperationen

Natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – außer die, die man sich selber schafft… Nichts spricht gegen Gruppenarbeiten, Partnerschaften… MeisterInnen der Lyrik, der Musik, der Fotografie und des Film könnten sich beteiligen oder inspiriert fühlen. Womöglich hat aber auch der/die eine oder ander Land Art-KünstlerIn das Zeug für eine Verknüpfung verschiedener Kunstsparten in sich.

Finanzierung:

Gleich von Anfang an wollen wir alle Kunstschaffenden, die sich grundsätzlich für dieses Projekt begeistern, desillusionieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie für ihr Schaffen eine Aufwandsentschädigung bekommen, ist äußerst gering. Wer mitmacht, muss sich voraussichtlich seinen Aufenthalt aus eigener Tasche finanzieren, es sei denn, es finden sich bis dahin beherzte SponsorInnen (worum wir uns allerdings redlich bemühen werden und was wir sehr hoffen). Belohnung ist eine erholsame Zeit in wunderschöner, vielseitiger Natur- und Kulturlandschaft und die Kommunikation mit Gleichgesinnten und mit kunstinteressierten Zaungästen.

Anerkennung:

Eine Würdigung der Arbeiten und ihrer Urheber in Form von einer entsprechenden Dokumentation können wir (Zustandekommen vorausgesetzt) allerdings zusagen. Auch wäre es sicher reizvoll, eine Auswahl der aussagekräftigsten Werke in Form eines Kalenders zusammen zu fassen. Wir möchtern gerne Fotografen auf den Plan rufen, aber auch AutorInnen, die dieses Projekt fasziniert, zur Teilnahme einladen, damit offenbar auch wieder neue Wege beschreitend, zumindest im Gailtal. Doch wollen wir nicht schon das Fell des Bären zerlegen, solange dieser nicht erlegt ist…

Nur ein Projekt!

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist noch nichts offiziell abgesegnet – kurzum, die ganze Angelegenheit ist bis dato nichts als ein Projekt! Ein kühnes Pilotprojekt.

Definition von Land Art

Im Klartext: Wenn in der Landschaft Installationen aus Gegenständen entstehen, die nichts mit der umgebenden Natur zu tun haben, wie beispielsweise Metallskulpturen oder klassische Stein- und Holzbildhauerei, so sind sie definitiv NICHT Land Art, sondern sollten beim allgemeinen Symposium Gailtal Art geschaffen bzw. zur Schau gestellt werden.

Die Fachwelt ist sich im Übrigen bei der Abgrenzung uneins, mit unterschiedlichen Definitionen und Differenzierungen. Mehr darüber tragen wir auf der Extra-Seite Definitionen zusammen, um daraus für das entstehende Projekt Rückschlüsse zu ziehen.

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Auch wenn die Finanzierungsfrage noch nicht geklärt ist – Tatsache ist, dass der Wunsch nach einem neunten

Gailtal Art Symposium

auch von offizieller Seite bekundet wurde und daher Hoffnung besteht, dass auch 2011 wieder die Motorsägen auf dem Dorfplatz erschallen werden und ein buntes Künstlervolk Einzug hält.

… Leider wurde darauf auch nichts mehr!

Was wird NEU?

Projektiert ist die Kontaktaufnahme zu unseren italienischen bzw. friulanischen und slowenischen Nachbarn. Auch TeilnehmerInnen von anderen Nachbarländern sind selbstverständlich willkommen.

Was die Aufgabe der Bequemlichkeit, nur auf Deutsch zu kommunizieren, zur Folge haben wird. Dafür wird es aber einen weit größeren Gewinn bringen, nämlich dass der Austausch um Einiges spannender wird.

NEU wird auch erstmalig etwas bis dato Einzigartiges angedacht, nämlich ein „Land & Water Art Symposium“ – ein Kunstgeschehen, für das Rattendorf und Rattendorfs Umgebung einfach prädestiniert ist.

Gailtal Art hat klein begonnen, mit einer kleinen Schar begeisterter KünstlerInnen. Ähnliches schwebt uns beim Land & Water Art Symposium vor. Es wird nicht danach getrachtet, eine große Zahl von Land Art KünstlerInnen oder Wasser-KünstlerInnen anzulocken, sondern es soll das Territorium sachte ausgelotet und gefühlvoll begonnen werden.

Leider, leider…. Schade!

Ein „Vorprojekt“ 2010:

Mit einem subtilen, kaum beachteten, aber ausreichend fotografisch dokumentierten Start beim Gailtal Art Symposium wurde die Land Art-Ära in Rattendorf eingeläutet. Gia Simetzberger hatte neben anderen Aktivitäten leider nur wenig Zeit für drei kleine kreisförmige Land Art-Installationen nahe der Rattendorfer Gailbrücke, die ihrerseits ein „Brückenbauen“ symbolisierten: Brücken zwischen Natur und Mensch, zwischen unberührter Natur und Kulturlandschaft und zwischen verschiedenen Heimaten. Die Installationen wirken eher wie hingeworfen, und doch waren sie die drei Pionierprojekte für künftiges Kunstgeschehen.

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